Archive for März 29th, 2010

Trend: Plastikmöbel

Montag, März 29th, 2010

Wer sich neu einrichtet, hat die Qual der Wahl: Viele namenhafte Möbelhäuser führen ein umfangreiches Sortiment an jungen und exklusiven Möbeln. Bei den jungen Käufern sind besonders günstige Mitnahme-Möbelhäuser beliebt, die zum kleinen Preis vor allem auf ein modernes Design setzen. Die Wunschmöbel gibt es hier gleich transportfähig verpackt im kleinen Karton ab Lager mit nach Hause.
Unter den Materialien für Möbel kristallisiert sich weiterhin Echtholz als edler Favorit heraus. Etwas günstiger geht es mit Echtholzfurnier und Markenmöbeln zum selbst aufbauen. Im Trend liegen aktuell auch Hochglanzfronten in Schwarz und Weiß. Im die eigenen vier Wände hübscher zu gestalten, sind zudem Accessoires mit Pfiff gefragt – besonders für den kleinen Geldbeutel.
Noch vergleichbar neu in den Möbelhäusern sind angesagte Möbel aus Plastik. Die Möbel aus Acrylglas haben ihre Renaissance vor allem Retro-Trend der vergangenen Jahre zu verdanken, der Möbel aus Plaste wieder ins Bewusstsein der Design-Jünger gerückt hat. Plastikmöbel sind heute kein Relikt der 60er und 70er Jahre mehr, sondern entsprechen im modernen Design ganz dem modernen, individuellen Einrichtungsgedanken. Verschiedene Hersteller, vornehmlich aus Italien, haben sich so mit ihren Möbeln aus Plexiglas wieder ins Herz der Käuferschaft gespielt.
Plastemöbel sind heute echte Allrounder. Dabei liegt der Fokus der Designer und Hersteller vornehmlich auf verschiedenen Nutzungskonzepten für ein und dasselbe Möbelstück. Kleine Hocker, die aussehen wie Vasen, können heute auch als Design-Objekt, als kleiner Ablagetisch und sogar im Bad verwendet werden. In ist, was der Käufer mit den angesagten Plastemöbeln anstellt. Nur eines sind moderne Plastikmöbel nicht: Billig. Wer Design will, zahlt einen stolzen Preis.

So funktioniert Zeitarbeit

Montag, März 29th, 2010

Die Zeitarbeit ist aus der aktuellen Arbeitswelt kaum noch wegzudenken. Viele Unternehmen decken Produktions- und Dienstleistungsspitzen mit Leiharbeitnehmern ab. Das Arbeitsverhältnis kommt dabei als eine Art Dreiecksverhältnis zwischen dem Personaldienstleister, dem Zeitarbeiter und dem Kundenunternehmen zustande. Der Leiharbeiter unterhält sein Arbeitsverhältnis direkt mit dem Zeitarbeitsunternehmen. Zwischen dem Zeitarbeitsunternehmen und der entleihenden Kundenfirma existieren ebenfalls vertragliche Bindungen. Ein direktes Arbeitsverhältnis zwischen dem Leiharbeiter und dem Kundenunternehmen existiert hingegen nicht und charakterisiert damit auch die Zeitarbeit: Unternehmen können mit Leiharbeitern ohne Arbeitsverträge Spitzen abdecken.
Der Leiharbeiter führt bei seiner Personalvermittlung ein Arbeitszeitkonto. Ziel des Arbeitszeitkontos ist der Aufbau von Plusstunden, mit denen Zeiten der Beschäftigungslosigkeit überbrückt werden können. Oftmals knüpfen die Arbeitseinsätze des Leiharbeiters nicht nahtlos an die Beschäftigung im neuen Kundenunternehmen an. Tarifverträge regeln, wie viele Plus- und Minusstunden jeweils aufgebaut werden dürfen.
Alle Zeitarbeiter müssen einen wöchentlichen Stundenzettel führen und diesen beim Kundenunternehmen unterschreiben lassen. Die Stundenzettel werden an die Zeitarbeitsfirma geschickt, um einen Stundenabgleich durchzuführen und das Arbeitszeitkonto zu erstellen. Zeitarbeiter, deren Arbeitseinsatz an einem anderen Ort stattfindet, bekommen ihre Unterkunft von der Zeitarbeitsfirma erstellt. Ersetzt wird auch die jeweilige Fahrt zum Einsatzort mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln.
In Deutschland sind heute zahlreiche Zeitarbeitsfirmen ansässig, die Arbeitnehmer in alle Branchen vermitteln. Während sich das Einsatzgebiet von Zeitarbeitern aber früher noch auf Hilfstätigkeiten beschränkte, werden heute auch kaufmännische Arbeiten und Führungspositionen mit Leiharbeitern abgedeckt. Das Ziel fast aller Zeitarbeiter ist es, in einem guten Kundenunternehmen tatsächlich fest angestellt zu werden. Nur für einen kleinen Teil der Leiharbeiter geht dieser Wunsch aber in Erfüllung.