Archive for Mai, 2010

Bilderrahmen fungieren nicht nur als Schutzschild vor Schmutz oder Sonnenstrahlen, sondern sollen auch schmücken und dem Bild sozusagen den letzten Schliff geben. Die Auswahl eines geeigneten Passepartout und der Rahmenfarbe spielen dabei eine wichtige Rolle und sollten deshalb wohlüberlegt sein.
Doch seit wann werden Bilderrahmen eigentlich genutzt?
In der Tat gibt es sie bereits seit Jahrhunderten von Jahren. Zu Beginn wurden sie nur zur Einfassung von kirchlichen Bildern und Altären genutzt. Später, als die Portraitmalerei in den bürgerlichen Häusern Einzug hielt, verwendete man Bilderrahmen zur Präsentation der Gemälde. Spätestens mit der Erfindung der Fotografie jedoch waren sie aus keinem Haushalt mehr wegzudenken. Während anfänglich vor allem große, prunkvoll vergoldete oder bemalte Holzrahmen als Schmuck dienten, setzten sich im Laufe der Zeit vor allem schlichte Rahmen durch, welche die Wirkung von Fotografien und Abbildungen dezent unterstrichen.

Heute gibt es Rahmen in allen erdenklichen Farben und Formaten, so dass man sie leicht auf ein Bild und das eigene Wohndesign abstimmen kann. Doch wenn man genaue Vorstellungen
hat, wie der neue Bilderrahmen aussehen soll, kann es schwierig werden, genau solch einen zu finden, weil Geschäfte meist nur eine eingeschränkte Auswahl bieten. Eine Möglichkeit wäre es, die Bilder direkt in einer Galerie rahmen zu lassen. Dies ist jedoch meist recht teuer. Ein Bilderrahmen Onlineshop ist hier eine echte Alternative, denn dort hat man die Möglichkeit Bilderrahmen günstig zu bestellen. Die Vorteile eines Onlineshops liegen auf der Hand: die Auswahl ist enorm und man kann ganz in Ruhe von zu Hause aus den passenden Bilderrahmen bestellen, ohne sich dabei an Ladenöffnungszeiten halten zu müssen.

Fotografieren – gestern und heute

Mittwoch, Mai 26th, 2010

Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ist es möglich, Objekte auf Papier zu bannen. Zu Anfang war es dem Fotografen nur möglich in Schwarz-Weiß und Graustufen zu fotografieren. Aufgrund der langen Belichtungszeiten von ungefähr acht Stunden waren Bilder von bewegten Motiven zu dieser Zeit noch undenkbar. Dennoch waren die Menschen von den Möglichkeiten der Fotografie begeistert und trieben die Entwicklung dieser faszinierenden Technologie immer weiter voran.
Mitte des 19. Jahrhunderts erschloss sich die Portraitfotografie der breiten Bevölkerung und wurde zu einem der Schwerpunkte des Fotografierens. Das aufstrebende Bürgertum war über die Möglichkeit begeistert, günstige und repräsentative Portraits von sich anfertigen zu lassen, was bis zu diesem Zeitpunkt nur mittels der Malerei möglich gewesen war.

Die rasante Entwicklung ließ sich nun nicht mehr aufhalten. Meilensteine waren dabei die Erfindung des Zelluloidfilm im Jahre 1887 und des Farbfilms im Jahre 1907. Durch die Erfindung immer besserer Linsen verbesserten sich die Qualität der Fotos und die Belichtungszeit erheblich.
Zu dieser Zeit war die Fotografie noch professionellen Fotografen vorbehalten. Dies änderte sich mit der Einführung des 35 mm Kleinbildfilms durch LEICA im Jahre 1925. Nun war der Siegeszug der Kameras auch im Privatgebrauch nicht mehr aufzuhalten.

Ein weiterer großer Schritt war 1990 die Einführung der digitalen Fotografie. Die Digitalisierung eröffnete einen ganzen Horizont neuer Möglichkeiten. Bilder können noch vor der Entwicklung betrachtet werden und mittels Bildbearbeitungsprogrammen auch auf dem heimischen Computer bearbeitet und optimiert werden. Mittels geeigneter Fotodrucker, welche auch für den Privatgebrauch erschwinglich sind und erstaunlich gute Qualität liefern, kann man heutzutage selbst Bilder ausdrucken. Dies wäre vor einigen Jahren noch undenkbar gewesen. Wem diese Neuerungen zu schnell gegangen sind, der hat die Möglichkeit, im Netz einen Online Fotokurs zu belegen. Hier werden nicht nur die Grundzüge der digitalen Fotografie erklärt, sondern auch näher auf die Möglichkeiten der Bildbearbeitung eingegangen.

Freiberuflers Bonität infrage

Dienstag, Mai 18th, 2010

Ein/e Freiberufler/in hat es nicht gerade einfach, an einen Kredit für Freiberufler heranzukommen. Viele Hausbanken und auch Kreditinstitutionen machen dicht, wenn es darum geht, Kredite für Freiberufler herauszugeben. Dies liegt nicht unmittelbar an einer negativen Bonitätsprüfung oder an fehlenden finanziellen Mitteln zur Rückzahlung dieser Kreditverbindlichkeiten, sondern schlichtweg am unregelmäßigen Einkommen und fehlenden Sicherheiten. Ein Freiberufler weiß im Grunde niemals, wie viel Geld er mit nach Hause bringt. Natürlich können Prognosen erfolgen, selbstverständlich weiß ein jeder Freiberufler, mit welchem Budget er monatlich rechnen kann – aber eine Sicherheit hierfür gibt es niemals. Arbeitnehmer hegen den Vorteil, dass sie ein monatliches immer wiederkehrendes Gehalt auf dem Konto verzeichnen, so dass eine Hausbank oder Kreditbank sich den Beweis des Einkommens zeigen lassen kann. Des Weiteren kann die Bank innerhalb eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses immer davon ausgehen, dass dieses Gehalt auch weiterhin gezahlt wird. Zur Sicherheit wird der pfändbare Teil eines Gehalts an die kreditgebende Bank abgetreten, so dass die Bank hier auch eine entsprechende Sicherheit vorliegen hat. Freiberufler hingegen weisen verschiedene Einnahmen auf, haben kein geregeltes Einkommen und können keinerlei pfändbare Habe an die Bank abtreten. Genau hier liegt der Knackpunkt, warum viele Banken keinen Kredit für Freiberufler einräumen. Im Internet jedoch findet man mittlerweile immer mehr Angebote, die Kredite für Freiberufler beherzigen. Der letzte gültige Steuerbescheid oder eine ordentlich geführte Buchhaltung reichen hier als Beweis aus. Bestenfalls besitzt der Freiberufler noch Sicherheiten in Form von Wertpapieren und Co., so dass sich die Bank eane gewisse Sicherheit einheimsen kann. Letztendlich gibt es sie also, die Kredite für Freiberufler, man muss nur wissen wo.

Hört man etwas über Kirschkerne, denkt jeder sofort an die kleinen gleichnamigen Kissen, die, im Ofen erwärmt, wohltuende Wärme bei Bauchschmerzen und Verspannungen schenken.
Aber die kleinen Kerne und vor allem der dazu gehörige Baum aus der Familie der Rosengewächse samt seinen roten, verführerischen Früchten, kann noch viel mehr.
Die Heilwirkung der Kirsche ist breit gefächert. Sie wirkt hauptsächlich harntreibend, adstringierend und blutbildend. Als Idikationen, bei denen man Tees oder Früchte einsetzen kann, gelten Durchfall, Ödeme, Husten, Fieber und Nervosität.
Aus den Fruchtstielen kann man einen Tee brühen, der Schleim lösend wirkt. Außerdem wirkt er gegen Blutarmut. Die Kirschkerne selbst kann man eben nicht nur ins Kissen stecken, sondern man kann sie auch fein vermahlen und zusammen mit Wein einnehmen. In früheren Zeiten meinte man, auf diese Weise Nieren- und Blasengries lösen zu können.Das Harz der frisch geschnittenen Zweige wurde ebenfalls in Wein aufgelöst oder als Tinktur verarbeitet.
Verantwortlich für die gesundheitsfördernde und heilende Wirkung der Kische sind ihre verschiedenen Inhaltsstoffe: Allantoin, Vitamin C, Cyanidin und Methylsalicylat. Die Kirschkerne selbst enthalten das in hohen Dosen giftige Amygdalin. Von der Giftigkeit des Amygdalins kommt auch der Irrglaube, dass in den Kernen Blausäure enthalten sei.
Das Fruchtfleisch enthält Kalium, Kalzium, Eisen und Phospor, Magnesium und die Vitamine B1, B2, B6 und C. Fructose und Glucose sind leicht verdaulich und die milde Fruchtsäure regt den Darm und die Nieren an.