Archive for Dezember, 2010

Anfänglich ging es bei der DVD Herstellung vor allem darum, die Anforderungen der Filmindustrie an preiswerte und leicht zu händelnde Datenträger erfüllen zu können. Die Filmproduzenten waren es auch, die ihren Einfluss auf eine Standardisierung der DVD Produktion geltend machten. Eigens dafür wurde das DVD Forum ins Leben gerufen, das diese Zielstellung im September 1995 auch erreichte. Damit fiel der Startschuss in eine neue Ära der sicheren Speichermedien. Kaum jemand weiß, dass das Kürzel im Begriff DVD Rohlinge eigentlich für Digital Video Disc stand. Später wandelte man das ab und bezeichnete die DVD-Rohlinge als Digital versatile Disk, was salopp übersetzt für vielseitig verwendbare Scheibe steht.

Genau das trifft es auch, denn DVD Rohlinge können sowohl für die Speicherung von Computerdaten als auch für die Ablage von Fotos, Audio- und Videodaten verwendet werden. Diese vielseitigen Einsatzmöglichkeiten haben sich auch auf das Volumen der DVD-Produktion ausgewirkt. 1999 standen auf Grund der damals noch sehr hohen Preise nur 2,1 Millionen verkaufter DVD Rohlinge fast 40 Millionen verkaufte VHS Kassetten gegenüber. Bis zum Jahr 2009 konnte die DVD Produktion die VHS Kassetten fast vom Markt verdrängen. Nur etwa 200.000 Exemplare davon gingen noch über die Ladentische. Demgegenüber steht die stolze Zahl von 106,5 Millionen verkaufter DVD Rohlinge. Seit dem Jahr 2007 haben die DVD-Rohlinge allerdings einen ernst zu nehmenden Konkurrenten bekommen. Schon 2009 wurden 6,2 Millionen Blu-ray Disks verkauft. Wie sich diese Steigerungsraten mittelfristig auf das Volumen der DVD Herstellung auswirken wird, bleibt abzuwarten.

Alles oder nichts

Freitag, Dezember 10th, 2010

Beim Geld hört die Freundschaft auf, heißt es im Volksmund. Und tatsächlich sind nicht nur einige Freundschaften, sondern auch viele Familien beim Streit um dieses Thema zerbrochen. Vor allem bei der Aufteilung des Erbes hört man immer wieder von Fällen, bei denen sich Geschwister derart in die Haare gekommen sind, dass sie mehrere Jahre lang nicht miteinander gesprochen haben. Bei einigen hält dieser Zwist sogar bis zum Tod.
Seltsamerweise achten viele Menschen zwar beim Erbe darauf, dass sie nicht benachteiligt werden, schmeißen ihr Geld aber bei anderen Gelegenheiten scheinbar gedankenlos und ohne schlechtes Gewissen aus dem Fenster. Immer wieder werden Beispiele publik, bei denen Personen ihr komplettes Vermögen bei riskanten Aktienkäufen verloren haben. In fast jedem Börsenforum kann man von zahlreichen Erlebnissen dieser Art lesen. Schuld am Verlust tragen bei diesen Geschichten immer die anderen. Falsche Berater, Manager großer Firmen oder Bankenchefs bekommen den schwarzen Peter zugeschoben. Einige haken das Erlebte als Pech ab. Die wenigsten aber nehmen sich selbst zur Brust. Dabei waren es oftmals sie selbst, die sich ins Verderben gestürzt haben. Anstatt sich über Aktienkäufe bei einem Experten beraten zu lassen, hat ihnen ein Blick ins Börsenforum gereicht, um sich zu entscheiden. Anstatt auf eine sichere Anlage zu setzen, haben sie sich für die Risikovariante entschieden, weil sie Dollarzeichen in den Augen hatten und möglichst schnell an möglichst viel Geld kommen wollten. Anstatt ihr Erspartes aufzuteilen, haben sie alles auf eine Karte gesetzt. Alles oder nichts – wer so spielt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er am Ende als Verlierer dasteht.

Städte machen Leute

Mittwoch, Dezember 8th, 2010

Die Stadt, in der ein Mensch aufwächst, prägt ihn. Sie vermittelt nicht nur Erfahrungen, sondern auch ein ganz bestimmtes Lebensgefühl. Wer in Berlin groß wird, bekommt eine gewisse Geschwindigkeit, Internationalität und einen Hang zum Exzentrischen mit auf den Weg. Wer seine Kindheit in Düsseldorf verbringt, erlernt früh den Grundsatz, dass das Erscheinungsbild Türen öffnen aber auch verschlossen halten kann. Und der Münchner erlebt die Schickeria als etwas ganz Alltägliches.
Natürlich ist die Fokussierung auf eine Stadt dabei eigentlich zu allgemein. Denn wichtiger als die Stadt an sich ist der Stadtteil. Eine Stadt hat schließlich viele Gesichter. Allein in Hamburg gibt es zum Beispiel 105 Stadtteile, die in sieben Bezirken zusammengefasst sind. Hamburg St. Pauli mit dem Kiez und Hamburg Blankenese mit seinen vielen Villen könnten unterschiedlicher kaum sein. Dabei ist es nicht nur die Architektur, die einen Stadtteil von einem anderen abhebt, sondern auch die Bewohner und die ansässigen Geschäfte. Während es in noblen Gegenden teure Boutiquen gibt, existieren in ärmeren Vierteln Billigdiscounter. Während sich in gehobenen Gebieten Kosmetikstudios, Parfümerien oder Wellness-Betriebe ansiedeln, gibt es in sozial schwachen Blocks nicht einmal einen Friseur. Verständlich – schließlich will der, der als Friseur Hamburg als Standort auswählt, vor allem Geld verdienen. Und das ist nur in einem Umfeld möglich, in dem ein gewisses Kapital vorhanden ist. Deswegen wird man als Friseur Hamburg Winterhude, besonders den südlichen oder nördlichen Teil, gerne wählen, während man von Hamburg Veddel, Wilhelmsburg oder Billbrook, wo fast 30 Prozent aller Einwohner auf staatliche Hilfen angewiesen sind, eher die Finger lassen wird.

Egal ob man für ein Wellness Wochenende in Spanien oder einen Urlaub in einer Ferienwohnung in Italien einen Mietwagen benötigt, auf den Preisvergleich sollte man niemals verzichten. Allerdings sollte man dabei die Besonderheiten der einzelnen Länder kennen, die vor allem beim Mietwagen USA zum Tragen kommen. Hier ist es nicht nur der Kombi, der gern angemietet wird. Wer einen Golfurlaub in den USA verbringen möchte, der greift beim Mietwagen USA auch gern auf den Geländewagen mit Allradantrieb oder noch besser auf den Caravan zurück. Hier weisen die Verträge die Eigenheit auf, dass es meistens keine Kilometerbeschränkung gibt, wie man sie beim Mietwagen Gran Canaria oder beim Mietwagen Spanien findet.

Ein Mietwagen Spanien ist auch eine gute Sache, wenn man dem einen oder anderen Freizeitpark einen Besuch abstatten möchte. Man ist nicht auf die Abfahrtszeiten der öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen und spart gegenüber deren Fahrpreisen mit einem Mietwagen in Spanien meistens sogar noch Geld. Hat man Musical Karten, dann muss man auch kein Hotel für die Übernachtung buchen, wenn man sich einen Caravan ausleiht, in dem man auf einem geeigneten Parkplatz mit sanitären Anlagen schlafen kann. Auch auf den Campingplätzen ist man damit bei der Übernachtung gut aufgehoben, denn sie verfügen über entsprechende Stromanschlüsse und halten auch die Einrichtungen zur Wartung der Bordtoilette bereit.

Hat man eine Ferienwohnung in Italien gemietet, möchte nicht die ganze Strecke mit dem eigenen Auto fahren und vor Ort trotzdem mobil bleiben, dann kann man den jeweiligen Reiseanbieter auch gleich nach einem Mietwagen Italien fragen. Viele der Agenturen halten lukrative Kombiangebote bereit.