Archive for Januar, 2011

Wenn man heutzutage noch Tiere für den Lastentransport benutzt, sollte man weitgehend auf Esel umsteigen. Zwar sind Kaltblutpferde wie ein Clydesdale recht ruhige Tiere, doch sind es auch Fluchttiere. Wenn also plötzlich ein lautes Geräusch – zum Beispiel durch das Herunterfallen von Metallrohren – erklingt, laufen Pferde gerne weg, während ein Poitou-Esel zum Beispiel einfach stehen bleibt und das ganze Geschehen beobachtet.
Der Poitou-Esel ist eine Eselrasse aus dem französischen Gebiet Poitou mit sehr langsam zotteligem Fell. Auch wenn das Fell die letzten 50 Jahre evolutionsbedingt immer kürzer wurden, ist es im Vergleich zu vielen anderen Eselarten immer noch sehr lang. Die Rasse wurde vor allem für die Feldarbeit gezüchtet und wurde wegen ihrer ungewöhnlichen Größe (Die Hengste haben ein Stockmaß von 140 bis 150 cm, die Stuten sind 135 bis 145 cm hoch.) auch gerne vom Militär eingesetzt.
Esel werden in vielen Ländern wesentlich häufiger für die Arbeiten anstelle von Maschinen eingesetzt, als es zum Beispiel bei Pferden der Fall ist. Sicherlich ist das heute auch nicht mehr so häufig, wie es noch vor 50 Jahren Gang und Gebe war, doch in manchen Ländern kann man sich schwere Maschinen zum Beispiel gar nicht leisten und ist somit auf die Mithilfe der Tiere angewiesen, welche anderen Völkern schon seit Jahrhunderten treue Dienste geleistet haben.
Heutzutage werden Esel zwar gerne auf Jahrmärkten zum Reiten für Kinder angeboten, doch auch hier sieht man wie perfekt sie für den Lastentransport geeignet sind. Ohne Anstand nimmt ein Esel die Last auf und transportiert sie von A nach B ohne sich darüber Gedanken zu machen.

Die Arbeitnehmerkartei der Headhunter

Dienstag, Januar 25th, 2011

In der heutigen Zeit den passenden Arbeitsplatz zu finden, ist alleine meist gar nicht so einfach. Es gibt viele Stellen, welche vielversprechend aussehen, doch nur die wenigsten halten das, was in der Anzeige überhaupt steht. Dazu kommen Anforderungsprofile, welche meist nur ein ganzes Team erfüllen kann. Zumindest nach außen.
Arbeitgeber haben meist genaue Vorstellungen von dem, was sie für Mitarbeiter suchen. Dass dieses Anforderungsprofil nach außen hin meist utopisch aussieht, ist verständlich. Denn vielleicht gibt es irgendwo jemanden, der genau das alles kann und dann wäre es ja schön blöd, wenn dieser sich bei einer anderen Anzeige nicht angesprochen gefühlt hätte. Somit werden die Mitarbeitergesuche gerne etwas ausgeschmückt und schon passen die meisten nicht mehr auf das Profil.
Der durchschnittliche Arbeitnehmer bewirbt sich dann erst gar nicht, da er sich nicht wertvoll genug fühlt. Das ist meist der Nerv, den die Arbeitgeber treffen wollen, denn Menschen, die sich so leicht ein Minderwertigkeitsgefühl vermitteln lassen, haben es im Arbeitsleben oft schwer. Somit scheidet man schon von Vornherein aus. Nun kann man natürlich mühevoll versuchen sich bei allen Stellen zu bewerben, welche wieder mal zu viel verlangen und hoffen, dass eine dabei ist, die genau auf einen selbst passt. Oder man begibt sich in die Hände eines Headhunters.
Headhunter werden oft von Arbeitgebern angeheuert um den passenden Arbeitnehmer im Hintergrund zu finden. Dazu hat der Headhunter eine Kartei mit den Profilen der Arbeitnehmer. Wenn eines davon auf ein aktuelles Jobangebot passt, wird der Arbeitnehmer kontaktiert und kann sich direkt mit seinem Profil bewerben. Mehr Informationen zu diesem Thema, findet man hier.

Aus alt mach neu

Freitag, Januar 21st, 2011

Auf gekauften Immobilien sitzen bleiben will wohl keiner wirklich. Man erwirbt ein Objekt mit der Absicht es zu vermieten, doch leider tut sich nicht viel. Klar, von allein vermarkten sich Immobilien eher selten. Dies muss aktiv geschehen, sodass man auch nach kurzer Zeit Ergebnisse erzielen oder zumindest welche sehen kann.
Viele Immobilienbesitzer haben es bereits auf dem passiven Weg versucht, doch man kennt sicherlich aus jeder Stadt die Gebäude die schon seit Jahren leer stehen. Der Besitzer dieser Immobilien nahm in den meisten Fällen das Immobilien vermarkten auf die leichte Schulter und ist wie so viele andere vor und nach ihm gescheitert.
Ein einfaches Schild mit der Aufschrift „Zu vermieten“ bringt heutzutage nicht mehr den gewünschten Erfolg. Die Auswahl ist einfach zu groß und die Konkurrenz viel zu stark. Unter Umständen sollte man sich genau deswegen Hilfe beim Immobilien vermarkten holen. Das Emissionshaus Filor zum Beispiel macht dies bereits seit einigen Jahren sehr erfolgreich.
Das Auslagern von Aufgaben ist heutzutage auch nichts Besonderes mehr und unter dem Begriff „Outsourcing“ bekannt. Outsourcing ist ein beliebtes Mittel um sich die Arbeit zu erleichtern, mehrere Leute am Gewinn zu beteiligen und dadurch letztendlich auch den Gewinn zu steigern, sodass für jeden mehr übrig bleibt.
Wenn man allerdings bereits eine der oben erwähnten Ruinen besitzt, sollte man vielleicht darüber nachdenken eine Projektfinanzierung für Immobilien in Betracht zu ziehen. Dadurch kann man ohne den Einsatz von Eigenkapital alte Gebäude wieder auf Vordermann bringen und sie dann vermieten oder neu verkaufen. Dadurch kann man auch aus alten, längst verloren geglaubten, Immobilien noch einen angemessenen Gewinn holen und muss sich keine Gedanken mehr darum machen jeden Monat unnötig Geld hinein zu stecken.

Plastikkarten halten länger

Montag, Januar 17th, 2011

Mit Werbegeschenken und Visitenkarten ist das immer so eine Sache, denn viele halten nicht sehr lange und wer will schon eine alte beschädigte Visitenkarte mit sich herumtragen? Zwar gibt es diverse Etuis für Karten im EC-Karten-Format, aber diese sind meist nicht sonderlich günstig wenn man viel unterwegs ist. Solch ein Etui ist zwar günstig wenn man viele Visitenkarten hat beziehungsweise bekommt, aber bei zu vielen wird es auch dort schnell unübersichtlich. Wer in diesem Fall allerdings auf Visitenkarten aus Plastik setzt, der kann sich von der Masse abheben und wird immer schnell gefunden. Allerdings gilt auch hier, dass die Karte nicht all zu bunt sein und gewisse Standards einhalten sollte.
Um eine längere Haltbarkeit von Visitenkarten aus Papier garantieren zu können, kann man diese zwar auch laminieren, jedoch ist dies um einiges zeitaufwendiger als die Visitenkarten direkt als Plastikkarten bedrucken zu lassen. Die Hochzeit der Visitenkarten samt Kalender aus Plastik mag vielleicht vorbei sein, doch noch heute sind sie ein sehr nützliches Geschenk, auch wenn das Handy und der integrierte Kalender insgesamt häufiger genutzt werden – gerade wenn das Handy einmal alle ist oder man einen schnellen Überblick über das gesamte Jahr haben will.
Mit dem richtigen Drucker ist es kein Problem schnell Plastikkarten bedrucken zu lassen und so bekommt man sehr einfach haltbare und stabile Visitenkarten, auch wenn sie nicht unverwüstlich sind. Zumindest im direkten Vergleich zu den Karten aus Papier haben sie vor allem durch ihre lange Haltbarkeit viele Vorteile und fallen unter ihren ‘Papierkollegen’ viel einfacher auf.

Was tun bei einem Stromausfall?

Montag, Januar 3rd, 2011

Wer kennt das nicht? Man sitzt gemütlich vor dem Fernseher und schaut seine Lieblingssendung und plötzlich ist alles aus. Keine Glühbirne funktioniert mehr, der Fernseher ist tot und auch der Kühlschrank, der die gekühlten Getränke für den Fernsehabend lieferte gibt keinen Ton mehr von sich. Die Stadt hüllt sich in Dunkelheit und alles kommt zum Erliegen. Meist sind diese Stromausfälle nur sehr kurz. Jedoch kann es auch zu größeren Ausfällen der Stromversorgung kommen, wenn ein Transformator einer Fehlfunktion zum Opfer gefallen ist. Jedoch muss heutzutage niemand auf die Stromversorgung verzichten. Die meisten Energieversorger haben für diesen Fall Stromerzeuger zum Mieten in einem Lager stehen. Diese Stromversorger werden meist für Baustellen oder große Veranstaltungen zum Verleih angeboten. Wenn jedoch aufgrund einer Fehlfunktion die Stromversorgung zum Erliegen kommt, überlässt der Stromversorger diese Stromerzeuger zum Mieten auch entgeltlos der Bevölkerung, die auf die Stromversorgung angewiesen ist. Die Tankstellen zum Beispiel verfügen meist nicht über solche Notstromaggregate ohne die in solch einem Fall die Versorgung mit Benzin nicht gewährleistet ist. Die Krankenhäuser haben meist eigene Notstromaggregate in den Kellern stehen, die einspringen, wenn es zu einer Unterbrechung der Stromversorgung kommen sollte. Jedoch funktionieren diese Stromerzeuger mit Benzin und ohne eine funktionierende Stromversorgung funktionieren die Pumpen in den Tankstellen nicht. Auch muss in Polizeidienststellen die Stromversorgung sicher gestellt sein. Die Schaltzentrale der örtlichen Telefonleitungen müssen mit Strom versorgt werden, damit Notfälle gemeldet werden können. Gottseidank kommt solch eine Unterbrechung der Stromversorgung sehr selten vor, und auch dauert ein solcher Ausfall nicht immer Stunden, sondern ist meistens in ein paar Minuten wieder vorbei.