Archive for Juli, 2011

Entwirrung in Sachen Server & Co

Dienstag, Juli 19th, 2011

Der Begriff „Server“ wird in zweierlei Hinsicht verwendet: Entweder als Bezeichnung für eine Soft-oder für eine Hardware. Im ersten Fall ist eine solche Software gemeint, die sich mit dem Kunden (Client) austauscht, damit er auf diesem Weg diverse Leistungen in Anspruch nehmen kann.
Man nennt es aber auch häufig „Server“, wenn ein Computer mit einem oder mehreren Server (Software wie oben) ausgestattet ist. Das Gesamtpaket also, welches umgangssprachlich ebenfalls als Server bezeichnet wird. In der Fachsprache hingegen wird natürlich zu differenziert: Dort kommt die eigentliche Bezeichnung, Host, zur Anwendung. Was in der Umgangssprache genau gemeint ist, kommt höchstens durch die Begleitumstände heraus – man sollte daher ausreichend sensibilisiert sein, wenn man zu diesem Thema gefragt wird. Diese Vermengung führt zu allgemeiner Verwirrung und es wäre zweckdienlich, wenn man sich fachmännisch ausdrückt: Software als Name für den Server und Host für die Hardware - den oder die Computer. Auch wenn Host seit den 60ern für Großanlagen verwendet wurde – heute ist ein Server (die Software) der Allgemeinheit zugänglich und jeder kann Dienstleistungen vergeben.
Mittels dieser Software stellt man also den Clients die gewünschten Angebote zur Verfügung. Mittels Protokoll wird jegliche Kommunikation auch im Nachhinein für die Außenwelt nachvollziehbar festgehalten. Das Ganze ist natürlich enorm ausbaufähig und mittels Einsatz dieser Technik hat jeder Zugang zu Leistungen, die er ansonsten selber nicht in der Lage wäre, zu benützen. Man kann auch mehrere Hosts zusammenlegen um weit stärkere Leistungsfähigkeit zu erhalten – dies nennt man Computercluster. Dabei handelt es sich im Prinzip aber um nichts anderes, nur eben gebündelt.

Rechtsanwalt Familienrecht Frankfurt

Dienstag, Juli 19th, 2011

Frankfurt ist eine der größten Metropolen in Deutschland. Die Bekanntheit der Stadt hängt vor allem mit dem Flughafen und der Zentralbank zusammen. In einer Stadt mit solch vielen Einwohnern kommt es jedoch auch häufig zu Streitigkeiten, die nur via Gericht gelöst werden können. Neben den üblichen Nachbarschaftsquerelen, sind dies insbesondere Sachverhalte zum Sozialrecht, Verkehrsrecht oder auch Familienrecht. In letzterem Falle sollte sich an einen Rechtsanwalt Familienrecht Frankfurt gewandt werden. Dieser ist mit den Gesetzen der entsprechenden Problematik vertraut und hat reichhaltig Erfahrung und Kompetenzen auf diesem Gebiet.

Beim Rechtsanwalt Familienrecht Frankfurt geht es jedoch nicht, wie so oft in anderen Rechtsstreitigkeiten, nur um das Privileg Recht zu haben. Familien bestehen aus vielen Bausteinen. Sind es nur zwei Partner ist die Sache meist halb so kompliziert. Sind jedoch die Kinder in diese Rechtsstreitigkeit des Rechtsanwalt Familienrecht Frankfurt involviert, wird es komplizierter. Dann steht nicht nur die Frage im Raum, wer Recht hat, sondern auch: Was ist das Beste für die Kinder. Dieser Gedanke muss in einer solchen Verhandlung absoluten Vorrang haben. Immerhin geht es hier um das Leben von einem oder mehreren Individuen, die durch diese Streitigkeit wahrscheinlich ohnehin schon belastet werden. Die Richter sind jedoch grundsätzlich auf eine Urteilsverkündung bedacht, die im Sinne der Heranwachsenden ausgelegt wird. Weiterhin ist Familienrecht eine der Rechtsformen, die oftmals unschöne Saiten annimmt. Wo es bei Verkehrsrecht oder Mietrecht immer um den Sachverhalt geht, drehen sich Prozesse im Familienrecht häufig um persönliche Tatbestände. Diese auf sachlicher Basis zu klären ist für alle Beteiligten eine immens große Herausforderung.

Das Auffinden des günstigen Privatkredits ist für manche ein Einfaches, für andere allerdings ein Spießrutenlauf, der durchaus mit Absurditäten bespickt sein kann. Das erste Paradoxon in wirtschaftlicher Hinsicht ist jenes, dass bekannterweise Menschen mit besseren Finanzen auch bessere Konditionen bekommen. Persönliche oder politische Betrachtungsweisen dieses Faktums ausgeblendet, ist die Sichtweise des Geldgebers einzig relevanter Gesichtspunkt – abgesehen von gewissen Projekten, welche anderen Regeln folgen. Daraus ergeben sich weitere Tatsachen: Wer den günstigen Privatkredit dringender benötigt, erhält ihn schwieriger. Und: Wer ihn schwieriger erhält, der bezahlt mehr – denn die Konditionen haben sich nach der persönlichen Bonität zu richten. Der volks- und privatwirtschaftliche Nutzen dessen sei dahingestellt – die persönliche Günstigkeit jegliches Privatkredites kann nur individuell beurteilt werden. Denn eine Antwort auf die Frage, ob es sinnvoll für wirtschaftlich Starke ist, Privatkredite aufzunehmen und überhaupt Zinsen zu bezahlen oder ob es sinnvoll für finanziell Schwächere ist, sich selber eine Zahlungsverpflichtung aufzubürden, kann man nur dann beantworten, wenn man das „Was wäre, wenn nicht“ und den Verwendungszweck kennt. Ein günstiger Privatkredit kann der richtige Schritt zur finanziellen Genesung bedeuten, aber auch den völligen Ruin. Die Günstigkeit in allgemeiner Hinsicht kann nur durch Vergleich der Konditionen beurteilt werden. Also: Angebote einholen, vergleichen und verhandeln lautet die Devise. Im Grunde sind die Vergabekriterien gleich – und dennoch obliegt die Auslegung im konkreten Fall immer verschiedenen Personen. Kaum einer würde aber das Angebot nicht ein bisschen nachjustieren, wenn man ihm bessere Angebote vor die Augen führt. Ein günstiger Privatkredit kann bei der Hausbank ebenso beantragt werden, wie auch bei einer anderen Bank - jede hat tiefe Einblicke in die konkrete Lage und zur Kreditgewährung sehr positive Voraussetzungen.

Bei dem heutigen Angebot an Armbanduhren kann man kaum den Überblick behalten bzw. überhaupt erst einmal einen erarbeiten. Wer einfach in den Laden um die Ecke geht und seine Auswahl trifft, der ist selber schuld. Preisunterschiede können gigantische Ausmaße annehmen und die Auswahl schränkt jeder bereits dann ein, wenn er sich überhaupt in ein Geschäft begibt, um sich zur neuen Anschaffung inspirieren zu lassen. Denn es ist völlig klar, dass die Online-Angebote in Sachen Armbanduhren nicht zu übertreffen sind. Eine Armbanduhr online kaufen ist der schnellere Weg. Selbst der Einkaufsbummel in Shopping Center, Einkaufsstraßen für Touristen oder auserwählter Fachhandel kann in keinster Weise mithalten. Heute gilt es: Per Mausklick durch die Webseiten der Anbieter zu rasen, dort anzuhalten, wo das Herz es begehrt und weiter zu driften bis man zwischendurch in einem Forum der Preisvergleiche wieder eines Besseren belehrt wird. Und das Ziel der Reise muss lauten: That´s it. Genau diese Armbanduhr muss es sein, keine andere. Möchte man dazu keine Weltreise unternehmen, heißt es, Armbanduhren online zu kaufen. Zur Sicherheit noch ein Blick in Ebay, ob nicht doch ein besseres Angebot wartet- doch Vorsicht: Das Angebot verändert sich üblicherweise die letzten Minuten – ja, oft sogar Sekunden – vor Ablauf der Frist zum Anklicken und der Preis kann neue Dimensionen erklimmen. Diesen zu folgen erwartet man oft nur von einem Tor – doch heute kann es durchaus der Nervenkitzel sein, dem des einen Kick, des anderen Klick ist. Also doch zurück zum Anbieter auf seine Webseite und nichts geht einfacher als das: Bestellung – Bezahlung – Erhalt. All das von Home Sweet Home. Und man hat mit Gewissheit ein Stück erworben, das man niemals bereuen wird. Und falls doch: Sofern der Verkäufer aus halbwegs zivilisierten Regionen stammt und ein ordentliches Impressum aufweist, ist auch die Gewährleistung kein Problem. Die Armbanduhr online kaufen ist dann heute sicherer als alles andere.

Das Geheimnis des Oktoberfests

Mittwoch, Juli 6th, 2011

Bald ist es wieder so weit: Das Oktoberfest in München lockt Menschen aus aller Welt und holt sie ins urige Ambiente auf die Theresienwiese zum gemeinsamen Feiern. Was macht einen solchen Erfolg aus? Viele versuchen, dieses spezielle Spektakel zu kopieren und dennoch gelingt es keinem, auch nur annähernd ähnlich gut anzukommen. Vermutlich ist es die historische Entstehung, die authentische Eindrücke weltweit vermitteln konnte. Dadurch erwuchs ein großer Vorteil – es konnte kontinuierlich mit den Anforderungen wachsen, ständige Neuerungen mit dem sicheren Gefühl des Anklangs bei den Gästen wuchsen gleichzeitig mit.
Die Idee entstand einem bürgerlichen Unteroffizier, Mitglied der bayerischen Nationalgarde, indem er die Hochzeit des Ludwig von Bayern mit seiner Therese von Sachsen-Hildburghausen mit einem Pferderennen aufzupeppen dachte. Freilich wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand, welchen Lauf in der Geschichte dieser Event nehmen werde. Im Oktober 1810 war es so weit und wenige Tage nach der Eheschließung organisierte man auf der heutigen Theresienwiese das erste „Oktoberfest“. Der Landwirtschaftliche Verein in Bayern durfte anlässlich dessen die Leistungen seiner Mitglieder präsentieren und trat ein Jahr später bereits als Organisator auf. Nur während der napoleonischen Kriege musste es künftig ausfallen, private Veranstalter nahmen die Idee jedoch sofort wieder auf bis 1819 die Münchner Stadtväter die kontinuierliche Durchführung des Oktoberfestes gewährleisteten.
Auch in der Folge waren es nur Choleraepidemien und Kriege, die der Veranstaltung entgegenstanden. Und eines wurde mit dem Oktoberfest immer verbunden: Feierliche Anlässe der Stadt München, wie die Enthüllung der Statue Bavaria, die Einweihung eines Teils der Ruhmeshalle und der Beginn legendärer Hendlbraterei waren stets willkommene Anlässe, das Oktoberfest in München mit einem Hauch des Besonderen auszustatten – oder umgekehrt.