Archive for the ‘ Haustiere ’ Category

Hundehalter

Freitag, Juni 26th, 2009

Eins steht fest, wer sich erstmal für die Anschaffung eines Hundes entschieden hat bzw. wenn das Tier auch schon da ist, muss auch dafür die Verantwortung übernehmen.
Dazu gehört es nicht nur mit dem Hund Gassi zu gehen, sondern auch die Pflege, das richtige Futter und Haltung sowie genügend Aufmerksamkeit .
Schließlich trägt man dem Hund (eigentlich egal welchem Tier) gegenüber eine Sorgfaltspflicht als Halter. Und dies ist bereits im Tierschutzgesetz festgeschrieben.
Damit man nun aber nicht stets und ständig bangen muss, dass der geliebte Vierbeiner keinen Schaden anrichten tut, gibt es für die Schadensabdeckung eine spezielle Versicherung, eine so genannte Hundehalter-Haftpflichtversicherung.
Diese Hundehalterhaftpflichtversicherung deckt unterschiedliche Risiken und Personen- sowie Vermögensschäden ab. Schnell kann der Betrag, zum Beispiel bei Personenschäden, in die Höhe schnellen und auch den eigenen finanziellen Ruin bedeuten.
Da macht es Sinn, solch eine Hundehalterhaftpflicht mit einem relativ geringen Jahresbeitrag für den Hund abzuschließen. Im Internet gibt es mittlerweile auch die Beitragsrechner, wie man es zum Beispiel bei der Autohaftpflichtversicherung kennt. Teilweise kann es hier zu Unterschieden der jeweiligen Gesellschaften kommen. Einige differenzieren zum Beispiel auch bei den Hunderassen. Dabei sind dann Hunde, die zu den Kampfhunden gezählt werden, meist teurer, als normale Hunde. Seit dem Kampfhundegesetz in nun allen Bundesländern Deutschlands ist es festgeschrieben, dass alle dem Kampfhunde zugeordneten Tiere eine solche Hundehalter-Haftpflichtversicherung haben müssen. Eine Wahl zu dieser Versicherung besteht nicht. Unabhängig davon muss das Tier bei einem Tierarzt gechipt und von der Ordnungsbehörde registriert werden. Höhere Steuern fallen auch an.
Ob man sich solch einen Hund zulegen möchte, muss jeder selbst entscheiden, da sie doch ein bisschen mehr kosten als ein normaler Hund.

Der schottische Rassehund

Dienstag, Juli 29th, 2008

Border Collies, ein aus Schottland stammender Rassehund, wird hauptsächlich zum Arbeiten und Wachen eingesetzt. Die Bezeichnung der Rasse geht aus der geographischen Herkunft, dem Grenzgebiet zwischen Schottland und England, hervor. Durchschnittlich erreicht der Hund eine Höhe von 53 Zentimetern. Generell kennzeichnet ihn ein wohlproportionierter Körperbau. Dieser verhilft dem Tier, rasch, beweglich und ausdauernd zu sein. Arbeitende Hunde weisen zudem eine ausgeprägte Muskulatur auf. Bei der Anschaffung lassen sich verschiedene Farbtöne und Fellabwandlungen wählen. Liegen eine artgerechte Haltung und ausreichende Beschäftigung vor, erweist sich der vierbeinige Geselle als loyaler Freund des Menschen. Sein angeborener Arbeitstrieb und seine Klugheit machen den Border Collie, der lange Zeit nahezu ausschließlich in Großbritannien als Hütehund gehalten wurde, zur faszinierenden Hunderasse. In den letzten Jahren fand der Hund allmählich seinen Weg von den Farmen ins heimische Wohnzimmer. Dank Filmen wie ‘Ein Schweinchen namens Babe’ wurde der Border Collie zu einem beliebten Familienhund. Bei dieser Art der Haltung kann mitunter jedoch der enorme Arbeitstrieb des Hundes unterschätzt werden. Intensive Spaziergänge allein sind nicht ausreichend. Das Tier muss auch geistig gefordert werden, indem man ihm beispielsweise spezielle Dinge beibringt. Daher ist diese Hunderasse bei solchen Herrchen gut aufgehoben, die ihm die nötige Zeit, Aufmerksamkeit und Muße schenken. Passend zur Hunderasse sollte der Besitzer demnach sehr aktiv sein.

Vergessen wird jedoch oft der Aspekt, dass sich aus diesem liebenswerten Gefährten binnen kürzester Zeit ein ausgewachsener Hund mit eigenem Charakter entwickelt. Gerade bei großen Rassen und Gefahrenhunden ist es besonders wichtig, eine Vertrauensbasis zu schaffen und die Kontrolle über das Tier zu behalten. Die Devise „Früh übt sich“ trifft auch für Hund und Halter zu. Bereits in einem Alter von nur 8 Wochen, ist der Hund bereit für die Welpenschule. In der so genannten Sozialisierungsphase, die bis zur 12 Woche andauert, sind Hunde besonders neugierig und gelehrig. Diese Eigenschaft kann sich jeder Tierhalter zu Nutze machen. Die Welpenschule hilft zunächst vorrangig dem Hund, seine Umgebung, den Umgang mit anderen Hunden und seinem Besitzer auf spielerische Art und Weise, ohne Zwang, kennen zu lernen. Für die Entwicklung des Welpen sind alle Eindrücke, die in der Sozialisierungsphase gesammelt werden, positiv und helfen somit den Charakter zu festigen.

Die Hundeschule hingegen dient Hund und Besitzer gleichermaßen. Auf der einen Seite lernt der Hund Grundgehorsamsübung und der Hundehalter auf der anderen Seite den konsequenten Umgang mit seinem Kameraden. Hundestrainer vermitteln mit viel Übung und Geduld Grundbefehle wie „Sitz“, „Platz“ oder „Fuß“ und geben vielseitige Tipps und Tricks. Die Hundeschule sollte sorgfältig ausgewählt werden. Ein Vergleich des Preis-/ Leistungsverhältnisses ist zunächst unabdingbar. Zudem sollte jeder Hundebesitzer darauf achten, mit welchen Methoden gearbeitet wird. Erziehung durch Schläge oder mit Hilfe von elektrischen Halsbändern sind zum einen nicht legitim und zerstören zum anderen die Vertrauensbasis zwischen Hund und Halter. Ein versierter Hundetrainer zeichnet sich durch Verständnis, Geduld und einem liebevollen Umgang mit dem Hund aus.

Mitbewohner auf samtenen Pfoten

Montag, Juli 21st, 2008

Bericht über die Katze als Haustier, die den Menschen nun schon lange Zeit begleitet. Das Haustier Katze sorgt immer wieder für ein gemütliches Zuhause, auf das man sich nach der Arbeit. Nachdem sich die Katze Jahrhunderte dem Menschen angepasst hat, kann man sich den Alltag ohne dieses charmante Haustier fast nicht mehr vorstellen. Das Leben einer Katze in unserem Heim bringt das Bedürfniss nach Lebensfreude und Spaß mit sich, da eine Katze viel Aufmerksamkeit braucht und sie sich diese auch versucht zu ergattern. In ihren Ansprüchen und Bedürfnissen wollen sie als eigenwillige Persönlichkeit geschätzt werden, ohne gegenseitige Zuneigung zwischen Mensch und Katze geht es nicht. Spielen, Streicheln, Ansprache und viel Schmusen sind für dieses Haustier selbstverständlich sonst fühlt sich dieses sensible Wesen auf Dauer in unserer Nähe nicht wohl. Mit ihrer geduldigen und auch bescheidenen Art verzeiht sie ihrem Menschen auch so manche Fehler die ihr gegenüber oft aus Ungewissheit begangen werden, wie schreien, hektische Bewegungen und der Katze direkt in die Augen schauen. Ansonsten ist das Zusammenleben zwischen diesem verschiedenen Individuen, Katze und Mensch als sehr harmonisch zu bezeichnen, der Mensch schätzt u.a. das lautlose Jagen von Mäusen und anderem Getier das dieses Haustier perfekt beherrscht und die Katze akzeptiert den Menschen als Beschützer, Nahrungsgeber und nicht selten auch als Spielgefährten. So lässt es sich auch erklären das sich die Hauskatze neben den Hund, ihren festen Platz in unseren Herzen erobern konnte und es geschafft hat dass doch immer mehr Menschen nicht mehr auf ihre Gesellschaft verzichten wollen.

Goldfische

Sonntag, Juni 22nd, 2008

Der Goldfisch ist eine Karpfenart und wird vor allem in asiatischen Ländern, wie China, Japan und Thailand gezüchtet. Hier liegt auch der grösste Abnehmermarkt, da der Fisch nicht als Haustier in Aquarien oder Teichen, sondern für den Verzehr domestiziert wird. Hierzulande erfreuen sich Liebhaber an immer exotischeren Hochzuchten, die - dem Koikarpfen ähnlich - von Kennern der Arten sehr geschätzt werden.

Der Goldfisch ansich kann bis zu 35 cm gross werden und weist ein relativ knöcherndes Skelett auf. Darüber hinaus hat er, wie alle Karpfenarten, keinen Magen sondern verdaut direkt im Darm. Seinen Kiemen dienen neben der Atmung vielen anderen physiologischen Vorgängen, insbesondere der Orientierung. Eine Schwimmblase sorgt wie bei andern Fischarten auch für den Auftrieb. Was die Ernährung angeht, so ist der Goldfisch- Besitzer mit nomalem Katzen- oder Hundefutter gut bedient. Viele der Goldfischarten werden mittlerweile in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen exportiert. So sind neben der berühmtesten Art, dem Goldorfe, Züchtungen wie der Löwenkopf, der Perlschupper oder der Schleierschwanz neben gold ebenfalls in silber, rot, gelb, blau, schwarz oder weiß erhältlich. In Europa ist der Hauptabnehmer für solche Zuchten Großbritannien, während weltweit die USA das Land der größten Goldfisch- Liebhaber darstellt. Gehalten wird das Tier von den meisten Besitzern am liebsten in einem Goldfischglas , dessen Nutzung heutzutage allerdings auf Druck von Tierschützern in Deutschland und Österreich als Zimmeraquarium verboten worden ist.

Das Meerschweinchen ist eines der beliebtesten Haustiere. Die Lieblingsbeschäftigung der Nager ist das Fressen. Wildmeerschweinchen nehmen problemlos 60 Mahlzeiten verteilt über den Tag zu sich. Hauptsächlich wird nach Nahrung gesucht und immer wieder pausenlos gefressen. Das Wildmeerschweinchen ist sehr wählerisch und ernährt sich abwechslungsreich. Das heimische Meerschweinchen ist logischerweise auf seinen Besitzer angewiesen. Damit die Kleinsäuger gesund leben, muss immer reichlich frisches Heu oder Wiesengras vorhanden sein. Was dem Wildmeerschweinchen gut tut, ist auch für das Hausmeerschweinchen genauso gut.

Allerdings benötigt das Tier dabei auch sehr viel Auslauf und die Zufuhr von Vitamin C. Viel Nahrung ist gut für den Zahnabrieb. Bei Fehl- oder Unterernährung können die Zähne eine Nahrungsaufnahme erschweren oder ganz verhindern. Der Verdauungstrakt ist bei diesem Tier sehr Selbst die Todesursache hat oft mit der Verdauung zu tun. Verstopfung ist keine Seltenheit und bei diesem Verdacht muss schnell gehandelt werden. Bricht der Kreislauf zusammen, verliert das Meerschweinchen an Körpertemperatur. An diesem Punkt gibt es keine Rettung mehr für den Nager. Der Grund hierfür ist oft schlechte und mangelhafte Ernährung. Eine komplette Futterumstellung kann auch zu Verdauungsproblemen führen. Meerschweinchen sollten daher sehr vorsichtig und langsam an die neue Ernährung gewöhnt werden. Kleine Leckerlies und Snacks versorgen das Haustier mit vielen wichtigen Nährstoffen und Mineralien. Damit sollte aber auch sparsam umgegangen werden, denn im Übermaß schadet es dem Tier. Damit das Meerschweinchen schöner leben kann, ist eine Menge Wissen und Erfahrung notwendig. Wer alles richtig macht, hat lange Freude an seinen kleinen Mitbewohner.

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Auch Hunde sind Individualisten

Freitag, Juni 13th, 2008

So wie wir Menschen sind auch Hunde ganz individuelle Einzelwesen, von denen jedes seine persönliche Note hat. Das kann man getrost so sagen, ohne sich der Gefahr auszusetzen, Hunde vermenschlichen zu wollen. Denn nicht nur die verschiedenen Hunderassen unterscheiden sich voneinander, sondern auch die einzelnen Tiere innerhalb einer Rasse sind sich in ihrem Temperament, ihrer Auffassungsgabe, Aufmerksamkeit und in ihrem Verhalten zu anderen Hunden und zu Menschen durchaus unterschiedlich.

All dieses gilt es zu beobachten und zu beachten, wenn man einen Hund erzieht. Daher ist es jedes Mal wieder etwas Neues, einen Hund zu einem zuverlässigen und erfreulichen Begleiter zu erziehen. Erfreulich ist dies übrigens auch für den Hund, denn es entspricht seinem Naturell, seinem inneren Bedürfnis, zu lernen und in einer klar geregelten Rangordnung zu leben. Nur dann kann er sich wirklich wohl und zufrieden fühlen. Die Erziehung der Hunde dient also nicht nur der Freude und dem Nutzen der Menschen. Darüber hinaus kann man einem wohlerzogenen Hund viel mehr Freiheiten lassen als einem, der sich nicht zu benehmen weiß und nicht lenkbar ist, wenn er frei läuft Die Erziehung gehört also zu den Grundvoraussetzungen für eine artgerechte Hundehaltung. Und um sie tiergerecht, ohne veraltete Gewaltmaßnahmen und trotzdem effektiv durchzuführen, ist es wichtig, sich Wissen über Hunde anzueignen und die eigene Aufmerksamkeit und das Einfühlungsvermögen und für die persönlichen Eigenheiten der Hunde zu entwickeln. Dann steht einem fröhlichen gemeinsamen Erleben für die beiden Individualisten - Hund und Mensch - nichts mehr im Wege.

Katzenklo, Katzenklo

Dienstag, Mai 27th, 2008

Schenkt man einem Nr.1-Hit aus dem Jahr 1993 Glauben, so macht das Katzenklo die Katze froh. Wenn man bedenkt, dass Katzen zu den saubersten Tieren gehören, liegt die Vermutung nahe, dass der Interpret Helge Schneider mit dieser Aussage wohl recht haben wird.
In jedem Fall gehört eine mit Katzenstreu gefüllte Katzentoilette zur Grundausstattung eines jeden Hauskatzenhaushalts. Schon ab der dritten Lebenswoche benutzen die kleinen Katzen ihre Toilette, wenn sie von der Mutter hingeführt werden. Nach etwa acht Wochen sind die an das Katzenklo gewöhnten Tiere dann stubenrein.Die Katzentoilette besteht aus einem Unterteil mit ausreichend hohem Rand und ggf. einem Dach.

Das Angebot an Katzenstreu ist reichhaltig. Von organischen Materialien ist jedoch abzuraten, da durch die erhöhte Staubentwicklung Lungenkrankheiten bei Mensch und Katze hervorgerufen werden können. Am einfachsten zu handhaben ist so genanntes Klumpstreu. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit bilden sich – wie der Name schon erahnen lässt – Klumpen, die sich leicht aus der Toilette entfernen lassen.
Die Alternative Silicatstreu besteht aus kleinen Quarz-Kugeln, die Nässe komplett absorbieren.
Für welches Produkt sich der Tierhalter auch entscheidet: Mindestens einmal am Tag sollte das Katzenklo sauber gemacht werden. Das verhindert üblen Geruch und wirkt der Entstehung von Bakterien oder sonstigen Krankheitserregern entgegen. Geruchsabsorbierende Stoffe im Katzenstreu oder der Einbau von Filtern lassen unangenehme Gerüche gar nicht erst entstehen. Das ist nicht nur gut für die Menschen im Haus; denn auch die Katzen nehmen ihr stilles Örtchen nur an, wenn es dort nicht nach Fäkalien riecht. Apropos stilles Örtchen: Die Katzentoilette sollte an einem eher ruhigen Ort aufgestellt werden.
In regelmäßigen Abständen empfiehlt es sich, die Katzentoilette gründlich zu reinigen und zu desinfizieren. Dabei sollte neutrale Seife benutzt werden; Katzen haben feine Nasen und werden beim Geruch von scharfen Reinigern ihr Klo ablehnen.